Julianum: Unterschied zwischen den Versionen

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{{Infobox Schule|
{{Infobox Schule|
|Schulname        = Gymnasium Julianum
|Schulname        = Julianum
|Schultyp        = Gymnasium
|Schultyp        = Gymnasium
|Bild            = Julianum Eingang 20-03-2011.jpg
|Bild            = Julianum Eingang 20-03-2011.jpg
|Bildbeschreibung = Eingang des Gymnasiums Julianum (2011)
|Bildbeschreibung = Eingang des Gymnasiums Julianum ([[2011]])
|Schulträger      = [[Landkreis Helmstedt]]  
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|Schülerzahl      = etwa 978 <small>(Stand: 2022)</small>
|Schülerzahl      = etwa 978 <small>(Stand: 2022)</small>
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|Straße          = [[Goethestraße]] 1 A
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|Schulleitung    = Lars Herrmann
|Schulleitung    = Lars Herrmann (seit [[2022]])
|Website          = [https://www.julianum.de julianum.de]
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Das '''Julianum''' ist ein Gymnasium an der [[Goethestraße]] in [[Helmstedt]] im [[Landkreis Helmstedt]] in Niedersachsen. Der Name leitet sich ab von Herzog Julius von Braunschweig-Wolfenbüttel, der [[1576]] die [[Universität Helmstedt|Helmstedter Universität]] gegründet hat, in deren Tradition sich das Gymnasium sieht.
Das '''Julianum''' ist ein Gymnasium an der [[Goethestraße]] in [[Helmstedt]] im [[Landkreis Helmstedt]] in Niedersachsen in Deutschland. Der Name leitet sich ab von Herzog Julius von Braunschweig-Wolfenbüttel, der [[1576]] die [[Universität Helmstedt|Helmstedter Universität]] gegründet hat, in deren Tradition sich das Gymnasium sieht.


== Geschichte ==
== Geschichte ==
1253 wurde eine lateinische Stadtschule gegründet, die 1543 als protestantisches Gymnasium in Form einer Partikularschule weitergeführt wurde. Das Pädagogium wurde 1779 mit der vierjährigen Oberstufe von der bisherigen Lateinschule getrennt. Eine Erweiterung des Pädagogiums zu einem sechsklassigen humanistischen Gymnasium mit Unterrichtsschwerpunkt auch im mathematisch-naturwissenschaftlichen Bereich erfolgte 1817. Ein neues Schulgebäudes in der [[Amtsgasse]] wurde 1882 eingeweiht. Im Jahr 1938 folgte ein Umzug in das Schulgebäude in der [[Wilhelmstraße]]. 1949 wurde das Gymnasium in ''Julianum, neusprachliches und mathematisch-naturwissenschaftliches Gymnasium für Jungen, Helmstedt'' umbenannt. Eine Zusammenlegung mit dem ''Gymnasium für Mädchen'' unter dem Namen ''Julianum, neusprachliches und mathematisch-naturwissenschaftliches Gymnasium'' erfolgte 1972. Im selben Jahr zog die Schule in das neue Schulgebäude an der [[Goethestraße]]. Die Sporthallen mit einer Nettogrundfläche von 9.378 m² wurden 1973 erbaut.
[[1253]] wurde in [[Helmstedt]] eine lateinische Stadtschule gegründet, die [[1543]] in ein protestantisches Gymnasium in Form einer Partikularschule umgewidmet wurde. Ab [[1779]] hieß es ''Pädagogium'' (mit Trennung der vierjährigen Oberstufe von der bisherigen Lateinschule). Eine Erweiterung des Pädagogiums zu einem sechsklassigen humanistischen Gymnasium mit Unterrichtsschwerpunkt auch im mathematisch-naturwissenschaftlichen Bereich erfolgte [[1817]]. Ein neues Schulgebäudes in der [[Amtsgasse]] wurde [[1882]] eingeweiht.


2006 belegte das Julianum im Rahmen des neu eingeführten niedersächsischen Zentralabiturs mit einem Gesamtnotendurchschnitt von 2,4 unter 194 öffentlichen Gymnasien den 7. Platz.<ref name="Zentralabitur: Schobert-Lob für heimische Gymnasien">Braunschweiger Zeitung, [http://www.newsclick.de/index.jsp/menuid/2161/artid/6074482 Zentralabitur: Schobert-Lob für heimische Gymnasien], (Website der [http://www.newsclick.de Helmstedter Nachrichten], 10. November 2006).</ref> Das Julianum fördert und unterstützt zahlreiche Projekte. Durch die Initiative von Schülern entstand 2013 beispielsweise das Workcafe [[Pferdestall]], um vor allem jungen Menschen einen Anlaufpunkt und ein Treff in [[Helmstedt]] zu bieten. Seit 2016 kann sich das Julianum ''Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage'' nennen. Außerdem finden weitere Projekte von Schülern mit Lehrern statt. So entstand 2015 und 2016 der Film ''[[Of the Night – Eine Nacht voller Missverständnisse]]'', der am 29. Mai 2016 im [[Pferdestall]] Premiere feierte. Die Schüler Florian Danker und Adrian Blank zeigen in dem Film, wie viel Spaß man mit der Schule verbinden kann.
Im Jahr [[1938]] folgte ein Umzug in das Schulgebäude in der [[Wilhelmstraße]]. [[1949]] wurde das Gymnasium in ''Julianum, neusprachliches und mathematisch-naturwissenschaftliches Gymnasium für Jungen, Helmstedt'' umbenannt. Eine Zusammenlegung mit dem ''Gymnasium für Mädchen'' unter dem Namen ''Julianum, neusprachliches und mathematisch-naturwissenschaftliches Gymnasium'' erfolgte [[1972]]. Im selben Jahr zog die Schule in das neue Schulgebäude an der [[Goethestraße]]. Die Sporthallen mit einer Nettogrundfläche von 9.378 m² wurden [[1973]] erbaut.


=== Schulleitung ===
[[2006]] belegte das Julianum im Rahmen des neu eingeführten niedersächsischen Zentralabiturs mit einem Gesamtnotendurchschnitt von 2,4 unter 194 öffentlichen Gymnasien den 7. Platz.<ref name="Zentralabitur: Schobert-Lob für heimische Gymnasien">Braunschweiger Zeitung, [http://www.newsclick.de/index.jsp/menuid/2161/artid/6074482 Zentralabitur: Schobert-Lob für heimische Gymnasien], (Website der [http://www.newsclick.de Helmstedter Nachrichten], 10. November 2006).</ref> Das Julianum fördert und unterstützt zahlreiche Projekte. Durch die Initiative von Schülern entstand [[2013]] beispielsweise das Workcafé [[Pferdestall]], um vor allem jungen Menschen einen Anlaufpunkt und einen Treff in [[Helmstedt]] zu bieten. Seit [[2016]] kann sich das Julianum ''Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage'' nennen. Außerdem fanden weitere Projekte von Schülern mit Lehrern statt. So entstand [[2015]] und [[2016]] der Film ''[[Of the Night – Eine Nacht voller Missverständnisse]]'', der am 29. Mai [[2016]] im [[Pferdestall]] Premiere feierte. Die Schüler Florian Danker und Adrian Blank, die im Jahr [[2017]] einen weiteren Film namens ''[[Der nächste Coup]]'' veröffentlichten, zeigen in dem Film, wie viel Spaß man mit der Schule verbinden kann.
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|- style="background:#e3e3e3"
=== Schulleiter:innen ===
! Amtszeit
{| class="wikitable"  
! Name
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! Amtszeit !! Name
|-
| [[1817]]–[[1822]] || Justus Theodor Wiedeburg
|-
| [[1822]]–[[1825]] || Georg Friedrich Karl Günther
|-
| [[1825]]–[[1826]] || Friedrich August Ludewig
|-
| [[1826]]–[[1864]] || Philipp Hess
|-
| [[1864]]–[[1876]] || Theodor Cunze
|-
| [[1876]]–[[1911]] || Ludwig Drewes
|-
| [[1911]]–[[1924]] || Ludwig Heusinger
|-
| [[1924]]–[[1925]] || Prof. Dr. Pfaff und Dr. Thormeyer
|-
| [[1925]]–[[1933]] || Friedrich Schmidt
|-
| [[1933]]–[[1945]] || Johannes Sievers
|-
| [[1945]]–[[1948]] || Erich Schrader
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| [[1948]]–[[1949]] || Rudolf Stümpfel
|-
| [[1949]]–[[1952]] || Friedrich Schmidt
|-
| [[1952]]–[[1954]] || Wilhelm Meyer
|-
| [[1954]]–[[1955]] || Rudolf Stümpfel
|-
| [[1955]]–[[1967]] || Heinrich Lohoff
|-
| [[1967]]–[[1968]] || Gustav König
|-
| [[1968]]–[[1975]] || Herbert Rieck
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| [[1975]]–[[1984]] || Günter Hartwieg
|-
| [[1984]]–[[1985]] || Herbert Schünemann
|-
| [[1985]]–[[1989]] || Dieter Egelriede
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| ||
| [[1989]]–[[1990]] || Herbert Schünemann
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| [[1989]]–[[2002]] || Wolfgang Heinert<ref name="BZ-01042003" /><ref>{{Internetquelle |url=https://www.braunschweiger-zeitung.de/helmstedt/article150462305/Abschied-von-Proud-Wolfgang.html |titel=Abschied von "Proud Wolfgang" |autor=Toni Korporal |werk=Braunschweiger Zeitung |datum=2003-01-31 |abruf=2024-07-04 |sprache=Deutsch}}</ref>
| [[1990]]–[[2002]] || Wolfgang Heinert<ref name="BZ-01042003" /><ref>{{Internetquelle |url=https://www.braunschweiger-zeitung.de/helmstedt/article150462305/Abschied-von-Proud-Wolfgang.html |titel=Abschied von "Proud Wolfgang" |autor=Toni Korporal |werk=Braunschweiger Zeitung |datum=2003-01-31 |abruf=2024-07-04}}</ref>
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| [[2002]]–[[2003]] || Jürgen Rieckmann<ref name="BZ-01042003" /> (kommissarisch)
| [[2002]]–[[2003]] || Jürgen Rieckmann<ref name="BZ-01042003" /> (kommissarisch)
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| [[2003]]–[[2017]] || Dagmar Schulze<ref name="BZ-01042003">{{Internetquelle |url=https://www.braunschweiger-zeitung.de/helmstedt/article150318895/Das-Julianum-hat-wieder-eine-Schulleiterin.html |titel= Das Julianum hat wieder eine Schulleiterin |autor=Toni Korporal |werk=Braunschweiger Zeitung |datum=2003-04-01 |abruf=2024-07-04 |sprache=Deutsch}}</ref><ref>{{Internetquelle |url=https://www.braunschweiger-zeitung.de/helmstedt/article210974903/Abschied-nach-14-Jahren-fuer-Dagmar-Schulze.html |titel=Abschied nach 14 Jahren für Dagmar Schulze |autor=Melanie Specht |werk=Braunschweiger Zeitung |datum=2017-06-20 |abruf=2024-07-04 |sprache=Deutsch}}</ref>
| [[2003]]–[[2017]] || Dagmar Schulze<ref name="BZ-01042003">{{Internetquelle |url=https://www.braunschweiger-zeitung.de/helmstedt/article150318895/Das-Julianum-hat-wieder-eine-Schulleiterin.html |titel= Das Julianum hat wieder eine Schulleiterin |autor=Toni Korporal |werk=Braunschweiger Zeitung |datum=2003-04-01 |abruf=2024-07-04}}</ref><ref>{{Internetquelle |url=https://www.braunschweiger-zeitung.de/helmstedt/article210974903/Abschied-nach-14-Jahren-fuer-Dagmar-Schulze.html |titel=Abschied nach 14 Jahren für Dagmar Schulze |autor=Melanie Specht |werk=Braunschweiger Zeitung |datum=2017-06-20 |abruf=2024-07-04}}</ref>
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| [[2017]]–[[2018]] || Martin Schönau<ref name="BZ-14052018" /> (kommissarisch)
| [[2017]]–[[2018]] || Martin Schönau<ref name="BZ-14052018" /> (kommissarisch)
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| [[2018]]–[[2021]] || Heike Roy<ref name="BZ-14052018">{{Internetquelle |url=https://www.braunschweiger-zeitung.de/helmstedt/article214289927/Heike-Roy-leitet-ab-sofort-das-Julianum.html |titel= Heike Roy leitet ab sofort das Julianum |autor=Michael Strohmann |werk=Braunschweiger Zeitung |datum=2018-05-14 |abruf=2024-07-04 |sprache=Deutsch}}</ref><ref name="BZ-09032022" />
| [[2018]]–[[2021]] || Heike Roy<ref name="BZ-14052018">{{Internetquelle |url=https://www.braunschweiger-zeitung.de/helmstedt/article214289927/Heike-Roy-leitet-ab-sofort-das-Julianum.html |titel= Heike Roy leitet ab sofort das Julianum |autor=Michael Strohmann |werk=Braunschweiger Zeitung |datum=2018-05-14 |abruf=2024-07-04}}</ref><ref name="BZ-09032022" />
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| [[2021]]–[[2022]] || Thomas Niemietz<ref name="BZ-09032022" /> (kommissarisch)
| [[2021]]–[[2022]] || Thomas Niemietz<ref name="BZ-09032022" /> (kommissarisch)
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| seit [[2022]] || Lars Herrmann<ref name="BZ-09032022">{{Internetquelle |url=https://www.braunschweiger-zeitung.de/helmstedt/article234774829/Lars-Herrmann-ist-neuer-Schulleiter-am-Julianum-Helmstedt.html |titel= Lars Herrmann ist neuer Schulleiter am Julianum Helmstedt |autor=Markus Brich |werk=Braunschweiger Zeitung |datum=2022-03-09 |abruf=2024-07-04 |sprache=Deutsch}}</ref>
| seit [[2022]] || Lars Herrmann<ref name="BZ-09032022">{{Internetquelle |url=https://www.braunschweiger-zeitung.de/helmstedt/article234774829/Lars-Herrmann-ist-neuer-Schulleiter-am-Julianum-Helmstedt.html |titel= Lars Herrmann ist neuer Schulleiter am Julianum Helmstedt |autor=Markus Brich |werk=Braunschweiger Zeitung |datum=2022-03-09 |abruf=2024-07-04}}</ref>
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== Bekannte Rektoren und Lehrer ==
== Bekannte Rektoren und Lehrer ==
* [[Friedrich Reinhard Ricklefs]] ([[1769]]–[[1827]]), Lehrer [[1791]]–[[1792]], Altphilologe und Gymnasialdirektor
* [[Georg Friedrich Karl Günther]] (* [[1787]]; † [[1825]]), Rektor von [[1822]] bis [[1825]]
* [[Georg Friedrich Karl Günther]] (* [[1787]]; † [[1825]]), Rektor von [[1822]] bis [[1825]]
* [[Karl Philipp Christian Schönemann]] ([[1801]]–[[1855]]), Konrektor [[1829]]
* [[Wilhelm Hille]] ([[1803]]–[[1880]]), Lehrer ab [[1827]], Ephorus ab [[1840]], Religionslehrer ab [[1844]]/[[1845]], lutherischer Theologe und Abt von Amelungsborn
* [[Karl Stöter]] ([[1803]]–[[1881]]), Ephorus und Religionslehrer
* [[August Hermann Theodor Kuhn]] ([[1811]]–[[1894]]), Ephorus und Religionslehrer
* [[Hermann Ritzau]] ([[1866]]–[[1922]]), Zeichenlehrer, Landschaftsmaler der Düsseldorfer Schule
* [[Michael Gehrke]] (* [[1948]]; † [[2022]]), deutscher Politiker (SPD), Lehrer von [[1977]] bis [[2014]]
* [[Michael Gehrke]] (* [[1948]]; † [[2022]]), deutscher Politiker (SPD), Lehrer von [[1977]] bis [[2014]]


== Bekannte Schüler und Absolventen (Auswahl) ==
== Bekannte Schüler und Absolventen (Auswahl) ==
* [[August Heinrich Hoffmann von Fallersleben]] (1798–1874), Hochschullehrer und Dichter (unter anderem Verfasser des „Deutschlandliedes“)
* [[August Heinrich Hoffmann von Fallersleben]] ([[1798]]–[[1874]]), Hochschullehrer und Dichter (unter anderem Verfasser des „Deutschlandliedes“)
* [[Heinrich Ludolf Ahrens]] (1809–1881), klassischer Philologe, der grundlegende Werke zu Dialekten und zum Anfangsunterricht der altgriechischen Sprache veröffentlichte
* [[Karl Steinhart]] ([[1801]]–[[1872]]), Klassischer Philologe
* [[Georg Friedrich Wilhelm Alers]] (1811–1891), Forstsachverständiger und Schriftsteller
* [[August Uhde]] ([[1807]]–[[1861]]), Astronom, Mathematiker und Hochschullehrer
* [[Alexander von Heinemann]] (1813–1884), preußischer Generalmajor
* [[Heinrich Ludolf Ahrens]] ([[1809]]–[[1881]]), klassischer Philologe, der grundlegende Werke zu Dialekten und zum Anfangsunterricht der altgriechischen Sprache veröffentlichte
* [[Ferdinand von Heinemann]] (1818–1881), Theologe, Dichter und Politiker
* [[Georg Friedrich Wilhelm Alers]] ([[1811]]–[[1891]]), Forstsachverständiger und Schriftsteller
* [[Adolf von Heinemann]] (1820–1906), preußischer Generalmajor
* [[Ludwig Konrad Bethmann]] ([[1812]]–[[1867]]), Abitur [[1830]], Historiker und Bibliothekar
* [[Rudolf Leuckart]] (1822–1898), Zoologe und Begründer der Parasitologie
* [[Hermann von Heinemann]] ([[1812]]–[[1871]]), Entomologe und Finanzrat
* [[Heinrich von Eggeling]] (1838–1911), Kurator der Universität Jena
* [[Karl Häberlin]] ([[1813]]–[[1898]]), Jurist und Hochschullehrer, Rektor der Universität Greifswald
* [[Adolf Heusinger]] (1897–1982), erster Generalinspekteur der Bundeswehr
* [[Alexander von Heinemann]] ([[1813]]–[[1884]]), preußischer Generalmajor
* [[Hans Krebs (Offizier)|Hans Krebs]] (1898–1945), Generalstabschef der Wehrmacht
* [[Adolf Wirk]] ([[1814]]–[[1891]]), Jurist und Politiker, braunschweigischer Minister
* [[Bruno Heusinger]] (1900–1987), Präsident des Bundesgerichtshofes
* [[Wilhelm Schrader]] ([[1817]]–[[1907]]), Pädagoge und Klassischer Philologe
* [[Helmut Kramer]] (* 1930), Jurist und Rechtshistoriker, Richter a. D.
* [[Ferdinand von Heinemann]] ([[1818]]–[[1881]]), Theologe, Dichter und Politiker
* [[Klaus Asche]] (1933–2017), Jurist, von 1980 bis 1996 Vorsitzender des Vorstandes der Holsten-Brauerei in Hamburg. Von 1981 bis 1987 leitete er den Deutschen Brauer-Bund. 1990–1996 Präses der Handelskammer Hamburg. Bis 1989 Vorsitzender des World Wide Fund For Nature (WWF)
* [[Alfred Fleckeisen]] ([[1820]]–[[1899]]), Philologe und Gymnasiallehrer
* [[Hans-Werner Ludwig]] (* 1934), Anglist und Rektor der Universität Tübingen
* [[Adolf von Heinemann]] ([[1820]]–[[1906]]), preußischer Generalmajor
* [[Jürgen Bräcklein]] (1938–2015), Jurist und Politiker
* [[Rudolf Leuckart]] ([[1822]]–[[1898]]), Zoologe und Begründer der Parasitologie
* [[Ingo Pini]] (* 1936), Archäologe
* [[Ernst Teichmüller]] ([[1824]]–[[1908]]), evangelischer Theologe
* [[Rolf Portz]] (* 1940), Inspekteur der Luftwaffe der Bundeswehr
* [[Friedrich Sander]] ([[1832]]–[[1911]]), Domänenpächter und Politiker (NLP), Mitglied des Deutschen Reichstags
* [[Hans-Hermann Wendhausen]] (1947–2023), Ingenieur und ehemaliges Mitglied des Niedersächsischen Landtages
* [[Heinrich von Eggeling]] ([[1838]]–[[1911]]), Kurator der Universität Jena
* [[Friedrich Jondral]] (* 1950), emeritierter Universitätsprofessor, von 1993 bis 2015 Leiter des Instituts für Nachrichtentechnik an der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik der Universität Karlsruhe (TH – seit 2009: Karlsruher Institut für Technologie (KIT))
* [[Alfred Nehring]] ([[1845]]–[[1904]]), Zoologe und Paläontologe
* [[Martin Weller]] (* 1955), Musiker, Orchesterdirektor des Staatsorchesters Braunschweig
* [[Paul Degener]] ([[1851]]–[[1901]]), Apotheker und Chemiker
* [[Heidemarie Mundlos]] (* 1956), Gartenbauingenieurin, [[CDU]]-Abgeordnete des Niedersächsischen Landtages
* [[Rudolf Sachtleben]] ([[1856]]–[[1917]]), Chemiker und Unternehmer
* [[Stefan Rinke]] (* 1965), Neuzeithistoriker und Lateinamerikaexperte, Professor an der Freien Universität Berlin
* [[Albert Hosenthien]] ([[1882]]–[[1972]]), evangelisch-lutherischer Theologe, Heimatforscher und Autor
* [[Wilhelm Tobias Abry]] (* 1968), Konteradmiral der Deutschen Marine
* [[Otto Rodewald]] ([[1891]]–[[1960]]), Maler und Grafiker, Mitglied der Hamburgischen Sezession
* [[Rainer Elste]] (* 1970), Wirtschaftswissenschaftler und Unternehmensberater
* [[Carl Jödicke]] ([[1894]]–[[1978]]), Abitur [[1913]], Verlagsleiter
* [[Wittich Schobert]] (* 1970), ehem. niedersächsischer Landtagsabgeordneter ([[CDU]]) und seit 2011 Bürgermeister von [[Helmstedt]]
* [[Adolf Heusinger]] ([[1897]]–[[1982]]), erster Generalinspekteur der Bundeswehr
* [[Gunnar Kilian]] (* 1975), Mitglied des Vorstands der Volkswagen AG (Geschäftsbereich „Personal und Organisation“) sowie u. a. Vorsitzender des Aufsichtsrats der Wolfsburg AG und Vorstandsvorsitzender der Volkswagen Belegschaftsstiftung
* [[Hans Krebs]] ([[1898]]–[[1945]]), Generalstabschef der Wehrmacht
* [[Sebastian Stoppe]] (* 1978), Medienwissenschaftler
* [[Bruno Heusinger]] ([[1900]]–[[1987]]), Präsident des Bundesgerichtshofes
* [[André Mumot]] (* 1979), Kulturwissenschaftler, Autor, Literaturübersetzer und Journalist (Kritiker, Redakteur und Moderator im Deutschlandfunk Kultur)
* [[Paul-Friedrich Nebelung]] ([[1900]]–[[1990]]), Politiker (NSDAP), Reichstagsabgeordneter
* [[Julia Püschel]] (* 1981), Professorin am John-F.-Kennedy-Institut für Nordamerikastudien, Abteilung Wirtschaft, an der Freien Universität Berlin
* [[Helmut Kramer]] (* [[1930]]), Jurist und Rechtshistoriker, Richter a. D.
* [[Josefine Paul]] (* 1982), deutsche Politikerin ([[Bündnis 90/Die Grünen]]) und Historikerin
* [[Walter Sölter]] ([[1930]]–[[1988]]), Kunsthistoriker und Archäologe
* [[Lars Alt]] (* 1991), deutscher Politiker ([[FDP]])
* [[Hans-Ehrhard Müller]] ([[1930]]–[[2001]]), Jurist sowie Autor und Verfasser der Chronik ''Helmstedt – die Geschichte einer deutschen Stadt''
* [[Amelie Möllmann]] (* 2001), Handballspielerin
* [[Klaus Asche]] ([[1933]]–[[2017]]), Jurist, von [[1980]] bis [[1996]] Vorsitzender des Vorstandes der Holsten-Brauerei in Hamburg. Von [[1981]] bis [[1987]] leitete er den Deutschen Brauer-Bund. [[1990]] bis [[1996]] Präses der Handelskammer Hamburg. Bis [[1989]] Vorsitzender des World Wide Fund For Nature (WWF)
* [[Hans-Werner Ludwig]] (* [[1934]]), Anglist und Rektor der Universität Tübingen
* [[Otto Merker]] ([[1934]]–[[2018]]), Historiker und Archivar
* [[Ingo Pini]] (* [[1936]]), Archäologe
* [[Jürgen Bräcklein]] ([[1938]]–[[2015]]), Jurist und Politiker
* [[Rolf Portz]] (* [[1940]]), Inspekteur der Luftwaffe der Bundeswehr
* [[Edgar Isermann]] (* [[1944]]), Gerichtspräsident
* [[Hans-Hermann Wendhausen]] ([[1947]]–[[2023]]), Ingenieur und ehemaliges Mitglied des Niedersächsischen Landtages
* [[Hans-Rudolf Thieme]] (* [[1949]]), deutscher Unternehmer und von [[1983]] bis [[2014]] Geschäftsführer der Firma [[Sport-Thieme]]
* [[Friedrich Jondral]] (* [[1950]]), Universitätsprofessor, Leiter des Instituts für Nachrichtentechnik an der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik der Universität Karlsruhe (TH – seit [[2009]]: Karlsruher Institut für Technologie (KIT))
* [[Martin Weller]] (* [[1955]]), Musiker, Orchesterdirektor des Staatsorchesters Braunschweig
* [[Heidemarie Mundlos]] (* [[1956]]), Gartenbauingenieurin, [[CDU]]-Abgeordnete des Niedersächsischen Landtages
* [[Sabine Stamer]] (* [[1956]]), deutsche Journalistin und Autorin
* [[Stefan Rinke]] (* [[1965]]), Neuzeithistoriker und Lateinamerikaexperte, Professor an der Freien Universität Berlin
* [[Wilhelm Tobias Abry]] (* [[1968]]), Konteradmiral der Deutschen Marine
* [[Rainer Elste]] (* [[1970]]), Wirtschaftswissenschaftler und Unternehmensberater
* [[Wittich Schobert]] (* [[1970]]), ehem. niedersächsischer Landtagsabgeordneter ([[CDU]]) und seit [[2011]] Bürgermeister von [[Helmstedt]]
* [[Veronika Bode]] (* [[1972]]), niedersächsische Landtagsabgeordnete ([[CDU]])
* [[Gunnar Kilian]] (* [[1975]]), von [[2018]] bis [[2025]] Mitglied des Vorstands und Arbeitsdirektor der Volkswagen AG
* [[Sebastian Stoppe]] (* [[1978]]), Medienwissenschaftler
* [[Sibylla Vričić Hausmann]] (* [[1979]]), Schriftstellerin
* [[André Mumot]] (* [[1979]]), Kulturwissenschaftler, Autor, Literaturübersetzer und Journalist (Kritiker, Redakteur und Moderator im Deutschlandfunk Kultur)
* [[Gero Janze]] (* [[1980]]), deutscher Politiker (CDU)
* [[Katharina Kowalewski]] (* [[1981]]), Schauspielerin und Regisseurin
* [[Julia Püschel]] (* [[1981]]), Professorin am John-F.-Kennedy-Institut für Nordamerikastudien, Abteilung Wirtschaft, an der Freien Universität Berlin
* [[Josefine Paul]] (* [[1982]]), Politikerin (Bündnis 90/Die Grünen), Ministerin für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen und Landtagsabgeordnete, Vorsitzende der Landtagsfraktion
* [[Alexander Schlüter]] (* [[1985]]), Sportjournalist, Moderator in der ARD-Sportschau
* [[Lars Alt]] (* [[1991]]), Geschäftsführer des Arbeitgeberverbandes der Region Braunschweig, Politiker (FDP), Abgeordneter des Niedersächsischen Landtages, im Landesvorstand der FDP Niedersachsen, Landesvorsitzender der FDP-nahen Jungen Liberalen
* [[Amelie Möllmann]] (* [[2001]]), Handballspielerin, Welt-, Europa- und Deutsche Meisterin sowie World-Games-Siegerin im Beachhandball


== Literatur ==
== Literatur ==
* Helmut Carl (Herausg.): Festschrift ''175 Jahre Julianum Helmstedt'', Analog Verlag AVA, Braunschweig 1993, ISBN 3-928416-03-0
* Helmut Carl (Hrsg.): Festschrift ''175 Jahre Julianum Helmstedt.'' Analog Verlag AVA, Braunschweig 1993, ISBN 3-928416-03-0.


== Siehe auch ==
== Siehe auch ==
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== Weblinks ==
== Weblinks ==
* [https://www.julianum.de Website des Gymnasiums Julianum]
* [https://www.julianum.de ''Julianum''] Offizielle Website


== Einzelnachweise ==
== Einzelnachweise ==
<references/>
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Version vom 3. Januar 2026, 09:09 Uhr

Julianum

Eingang des Gymnasiums Julianum (2011)
Eingang des Gymnasiums Julianum (2011)
Schultyp Gymnasium
Schulträger Landkreis Helmstedt
Gründungsjahr 1. November 1817
Schülerzahl etwa 978 (Stand: 2022)
Lehrerzahl etwa 85 (Stand: 2016)
Schulleitung Lars Herrmann (seit 2022)
Anschrift Goethestraße 1 A
38350 Helmstedt
Telefon 05351 5367–0
Telefax 05351 5367–25
Website julianum.de

Das Julianum ist ein Gymnasium an der Goethestraße in Helmstedt im Landkreis Helmstedt in Niedersachsen in Deutschland. Der Name leitet sich ab von Herzog Julius von Braunschweig-Wolfenbüttel, der 1576 die Helmstedter Universität gegründet hat, in deren Tradition sich das Gymnasium sieht.

Geschichte

1253 wurde in Helmstedt eine lateinische Stadtschule gegründet, die 1543 in ein protestantisches Gymnasium in Form einer Partikularschule umgewidmet wurde. Ab 1779 hieß es Pädagogium (mit Trennung der vierjährigen Oberstufe von der bisherigen Lateinschule). Eine Erweiterung des Pädagogiums zu einem sechsklassigen humanistischen Gymnasium mit Unterrichtsschwerpunkt auch im mathematisch-naturwissenschaftlichen Bereich erfolgte 1817. Ein neues Schulgebäudes in der Amtsgasse wurde 1882 eingeweiht.

Im Jahr 1938 folgte ein Umzug in das Schulgebäude in der Wilhelmstraße. 1949 wurde das Gymnasium in Julianum, neusprachliches und mathematisch-naturwissenschaftliches Gymnasium für Jungen, Helmstedt umbenannt. Eine Zusammenlegung mit dem Gymnasium für Mädchen unter dem Namen Julianum, neusprachliches und mathematisch-naturwissenschaftliches Gymnasium erfolgte 1972. Im selben Jahr zog die Schule in das neue Schulgebäude an der Goethestraße. Die Sporthallen mit einer Nettogrundfläche von 9.378 m² wurden 1973 erbaut.

2006 belegte das Julianum im Rahmen des neu eingeführten niedersächsischen Zentralabiturs mit einem Gesamtnotendurchschnitt von 2,4 unter 194 öffentlichen Gymnasien den 7. Platz.[1] Das Julianum fördert und unterstützt zahlreiche Projekte. Durch die Initiative von Schülern entstand 2013 beispielsweise das Workcafé Pferdestall, um vor allem jungen Menschen einen Anlaufpunkt und einen Treff in Helmstedt zu bieten. Seit 2016 kann sich das Julianum Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage nennen. Außerdem fanden weitere Projekte von Schülern mit Lehrern statt. So entstand 2015 und 2016 der Film Of the Night – Eine Nacht voller Missverständnisse, der am 29. Mai 2016 im Pferdestall Premiere feierte. Die Schüler Florian Danker und Adrian Blank, die im Jahr 2017 einen weiteren Film namens Der nächste Coup veröffentlichten, zeigen in dem Film, wie viel Spaß man mit der Schule verbinden kann.

Schulleiter:innen

Amtszeit Name
18171822 Justus Theodor Wiedeburg
18221825 Georg Friedrich Karl Günther
18251826 Friedrich August Ludewig
18261864 Philipp Hess
18641876 Theodor Cunze
18761911 Ludwig Drewes
19111924 Ludwig Heusinger
19241925 Prof. Dr. Pfaff und Dr. Thormeyer
19251933 Friedrich Schmidt
19331945 Johannes Sievers
19451948 Erich Schrader
19481949  Rudolf Stümpfel
19491952 Friedrich Schmidt
19521954 Wilhelm Meyer
19541955 Rudolf Stümpfel
19551967 Heinrich Lohoff
19671968 Gustav König
19681975 Herbert Rieck
19751984 Günter Hartwieg
19841985 Herbert Schünemann
19851989 Dieter Egelriede
19891990 Herbert Schünemann
19902002 Wolfgang Heinert[2][3]
20022003 Jürgen Rieckmann[2] (kommissarisch)
20032017 Dagmar Schulze[2][4]
20172018 Martin Schönau[5] (kommissarisch)
20182021 Heike Roy[5][6]
20212022 Thomas Niemietz[6] (kommissarisch)
seit 2022 Lars Herrmann[6]

Schulpartnerschaften

Das Gymnasium Julianum pflegt Schulpartnerschaften mit den folgenden Gymnasien:

  • Vereinigtes Königreich Holyrood Community School in Chard, Großbritannien
  • Frankreich Collège Gérard-de-Nerval in Vitré, Frankreich
  • Vereinigte Staaten Hudson High School in Hudson, Massachusetts, USA
  • Frankreich Collège Les Rochers Sévigné in Vitré, Frankreich

Bekannte Rektoren und Lehrer

Bekannte Schüler und Absolventen (Auswahl)

Literatur

  • Helmut Carl (Hrsg.): Festschrift 175 Jahre Julianum Helmstedt. Analog Verlag AVA, Braunschweig 1993, ISBN 3-928416-03-0.

Siehe auch

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Braunschweiger Zeitung, Zentralabitur: Schobert-Lob für heimische Gymnasien, (Website der Helmstedter Nachrichten, 10. November 2006).
  2. a b c Toni Korporal: Das Julianum hat wieder eine Schulleiterin. In: Braunschweiger Zeitung. 1. April 2003, abgerufen am 4. Juli 2024.
  3. Toni Korporal: Abschied von "Proud Wolfgang". In: Braunschweiger Zeitung. 31. Januar 2003, abgerufen am 4. Juli 2024.
  4. Melanie Specht: Abschied nach 14 Jahren für Dagmar Schulze. In: Braunschweiger Zeitung. 20. Juni 2017, abgerufen am 4. Juli 2024.
  5. a b Michael Strohmann: Heike Roy leitet ab sofort das Julianum. In: Braunschweiger Zeitung. 14. Mai 2018, abgerufen am 4. Juli 2024.
  6. a b c Markus Brich: Lars Herrmann ist neuer Schulleiter am Julianum Helmstedt. In: Braunschweiger Zeitung. 9. März 2022, abgerufen am 4. Juli 2024.

Koordinaten: 52° 13′ 38″ N, 11° 1′ 9,2″ O