Heinz-Dieter Eisermann: Unterschied zwischen den Versionen
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Im September [[1991]] kehrte der gebürtige Stettiner der Stadt [[Helmstedt]] zunächst den Rücken und wechselte nach Magdeburg in das Ministerium des Innern des Landes Sachsen-Anhalt. Für die Landeshauptstadt Magdeburg war er ab [[1995]] im Fachbereich Finanzen als Städtischer Oberrat und ab [[1996]] als Städtischer Direktor tätig. | Im September [[1991]] kehrte der gebürtige Stettiner der Stadt [[Helmstedt]] zunächst den Rücken und wechselte nach Magdeburg in das Ministerium des Innern des Landes Sachsen-Anhalt. Für die Landeshauptstadt Magdeburg war er ab [[1995]] im Fachbereich Finanzen als Städtischer Oberrat und ab [[1996]] als Städtischer Direktor tätig. | ||
Seine langjährige Wirkungsstätte [[Helmstedt]] nahm er mit seiner Kandidatur für das Bürgermeisteramt der Stadt [[Helmstedt]] wieder in den Fokus. Mit fünf weiteren Bewerbern trat er als Bewerber bei der [[ | Seine langjährige Wirkungsstätte [[Helmstedt]] nahm er mit seiner Kandidatur für das Bürgermeisteramt der Stadt [[Helmstedt]] wieder in den Fokus. Mit fünf weiteren Bewerbern trat er als Bewerber bei der [[Bürgermeister:innenwahl 2003 (Helmstedt)|Bürgermeister:innenwahl]] am 31. August [[2003]] an. In einer Stichwahl am 14. September [[2003]] setzte sich Eisermann schließlich gegen seinen Mitbewerber [[Wolfgang Kalisch]] ([[CDU]]) durch. Seit dem 22. September [[2003]] füllte Eisermann das Amt des [[Liste der Bürgermeister:innen von Helmstedt|Bürgermeister]]s der Stadt [[Helmstedt]] aus. Eisermann ist parteilos. Am 1. November [[2011]] gab er sein Amt an den [[CDU]]-Politiker [[Wittich Schobert]] ab, der bei der [[Bürgermeister:innenwahl 2011 (Helmstedt)|Bürgermeister:innenwahl]] am 11. September [[2011]] zum neuen [[Liste der Bürgermeister:innen von Helmstedt|Bürgermeister]] gewählt wurde. | ||
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