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Maschsiedlung (Stadtviertel)

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Die Maschsiedlung ist ein Stadtviertel der Stadt Helmstedt. Es ist das Gebiet, das durch Maschweg, Walbecker Straße und die Bundesautobahn 2 begrenzt wird. Hier befinden sich das Maschstadion und das Schützenhaus.

Geschichte[Bearbeiten]

Einst wurde dieses Gebiet als Acker genutzt.

1954 wurden die ersten Häuser in der zu diesem Zeitpunkt aus zehn Straßen bestehenden Siedlung bezogen. Maßgeblich beteiligt am Entstehen der Maschsiedlung waren seinerzeit die Braunschweigischen Kohlen-Bergwerke (BKB), die für ihre im Tagebau-Revier tätigen Mitarbeiter Wohnraum schaffen wollten. Letztendlich realisiert werden konnte das Projekt, weil die Erstbezieher der insgesamt 96 Reihenhäuser in erheblichem Maße Eigenleistungen einbrachten. Nach den Reihenhäusern wurde das erste Helmstedter Hochhaus errichtet.[1]

In der Stadtverordnetensitzung vom 24. Juni 1954 wurde beschlossen, den Straßen die Namen von Tondichtern zu geben. Die Häuser wurden größtenteils durch die Wohnungsbaugesellschaft niedersächsischer Braunkohlenwerke erbaut.[2]

Straßen dieses Stadtviertels[Bearbeiten]

Die folgenden Straßen sind diesem Stadtviertel zugeordnet:

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Dirk Fochler: Masch-Siedlung ist 60 Jahre alt, Braunschweiger Zeitung, 13. Oktober 2014, Helmstedter Lokales, Seite 19.
  2. Robert Schaper: Die Helmstedter Straßen – Ihre Entstehung, Lage und Benennung, (3. vermehrte Auflage, Manuskript, 1986).